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Optic Nerve Hypoplasia
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Freitag, 04. September 2009 um 13:00 Uhr |
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Quelle: NGNN
Normalerweise wäre es eine normale Frage gewesen, die ein 12jähriger Junge seinem Vater stellt. Am Beginn der Pubertät und nur drei Jahre davon entfernt einen Lehrführerschein zu erhalten, fragte Braden Hart seinen Vater also, ob er jemals selbst ein Auto fahren könnte.
Bradens Vater, Brad Hart, brachte es nicht übers Herz seinen geliebten Sohn anzulügen, bei dem bereits als Kleinkind eine Optikushypoplasie festgestellt wurde. Es war ihm gesagt worden, dass sich seine Sehschwäche zwar nicht weiter verschlechtern sollte, aber sie nie gut genug sein würde, um Auto fahren zu können.
Brad Hart schluckte den mit der Frage aufkommenden Schmerz hinunter, hielt seinen Fuß auf dem Gaspedal und sagte seinem Sohn ehrlich, dass er dazu nie in der Lage sein würde. Aber Brad sollte sich irren.
Er wusste noch nicht von der Möglichkeit von Stammzellinjektionen in einem weit entfernten chinesischen Krankenhaus und hatte auch keine Vorstellung, dass eine ganze Kleinstadt zusammenhalten könnte, um seinem Sohn dabei zu helfen seine Sehkraft wiederzuerlangen. Diese Dinge erschienen ihm als unrealistische Hoffnung, damals, als er mit seinem Sohn im Auto fuhr.
Die erste, die Bradens Augenprobleme 1995 bemerkte, war seine Großmutter, der auffiel, dass die Augen des Jungen sich zu schnell hin und her bewegten. Brad fuhr darauf mit dem jungen Braden zum Anheuser-Busch Eye Institute nach St. Louis, wo die Ärzte sagten, dass es nichts gäbe, was man gegen Bradens Blindheit tun könne. Das Sehvermögen seines rechten Auges betrug 5%, auf seinem linken Auge konnte er kaum Licht erkennen.
Um die Dinge noch zu verkomplizieren, wurde bei Braden 2004 zudem eine Septo-Optische Dysplasie diagnostiziert, die Bradens körperliches Wachstum beschränken sollte, sofern er nicht täglich Wachstumshormone zu sich nehme. |
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, 04. September 2009 um 13:22 Uhr |
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Montag, 27. Juli 2009 um 11:39 Uhr |
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Quelle: Gazette Xtra.com JANESVILLE — Sie müssen den 16jährigen Kyle Knopes nicht zweimal fragen, ob der Krankenhausaufenthalt auf der anderen Seite den Erde den Aufwand wert war.  “Auf jeden Fall” und “vollkommen,” sagen Kyle und seine Mutter Penny. Kyle zeigt uns, wie er nun in der Lage ist seine Faust zu öffnen und jeden einzelnen Finger auszustrecken - etwas, was er bis vor kurzem noch nicht ohne Hilfe tun konnte. Kyle und seine Familie sind vor einigen Tagen aus China zurückgekommen, wo er acht Stammzellinjektionen erhalten hat, die nach Aussage der Familie die Qualität seines Lebens mit spinaler Muskelatrophie vom Typ 2 deutlich erhöht haben. Die stärksten Verbesserungen hat er nach der ersten Injektion bemerkt.
“Ich konnte mich von meinem Rücken auf die rechte Seite rollen. Das habe ich seit dem 6.Lebensjahr nicht mehr tun können", berichtet er. In der Therapie noch am gleichen Tag gelang es ihm auch vom Rücken auf die linke Seite zu rollen. Andere Verbesserungen betreffen mehr Kraft in seinen Armen, Händen, Handgelenken, Kopf, Hals und Kiefer. Weitere Fortschritte seien in den nächsten neun Monaten zu erwarten, so Kyle. Die hinzugewonnene Kraft erlaubt Kyle nun beispielsweise eine Flasche Apfelsaft zu tragen, anstelle von nur leerer Tassen. Es erleichtert ihm auch das Essen, Schreiben und andere alltägliche Tätigkeiten. Bei Kyle wurde eine genetische neuromuskuläre Krankheit diagnostiziert, die jene Teile seines Nervensystems betrifft, die für die gehirngesteuerte Muskelbewegung zuständig sind. Er konnte noch nie gehen oder nur zu krabbeln. Er sitzt seitdem er 18 Monate alt ist im Rollstuhl.
Bei seinem fünfeinhalbwöchigen Aufenthalt im Qingdao Cheng Yang Peoples Hospital in Qingdao (China) haben ihn seine Mutter und sein Bruder Andrew begleitet. Typische Tage im Krankenhaus von Qingdao beeinhalteten zwei tägliche Physiotherapiebehandlungen, sowie Akupunktur - mit bis 17 Nadeln gleichzeitig - und Strahlentherapie. |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 28. Juli 2009 um 15:06 Uhr |
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Cerebral Palsy
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Mittwoch, 01. Juli 2009 um 17:22 Uhr |
England, 2 JahrePrimäre Erkrankung - ZerebralpareseSchauen Sie sich das neue 2009 Video an, klicken Sie hier oder auf das Bild. Gründe für die BehandlungElla ist ein reif-geborenes Kind, jedoch gab es Probleme bei der Geburt. Während dieser musste sie reanimiert werden. Ellas Gehirn litt für kurze Zeit unter Sauerstoffmangel, was später zu Zerebralparese führte. Während der ersten Monate nach der Geburt litt sie unter Krampfanfällen und schwankender Muskelspannkraft in ihrem Körper. Drei Monate später hatten sich ihre Krämpfe weitestgehend eingestellt. Obwohl sie in der Entwicklung zurückgeblieben war, machte sie ständige Verbesserungen und begann mit anderen zu interagieren. Ihre Eltern brachten Ella zu den weltweit besten Therapiezentren beim Versuch ihre Erkrankung zu behandeln. Obwohl Ella ein glückliches Kind ist und auch Fortschritte mit ihrer Behandlung machte, wollten ihre Eltern ihr die beste Chance geben ihre physische Einschränkung zu beheben. Nachdem sie mit anderen Eltern, deren Kinder zur Behandlung in China waren, gesprochen hatten, entschieden sie, dass die Behandlung in China die beste Option für Ella sei. Art der Behandlung
Nabelschnurblutstammzellen-Transplantation, Nabelschnurserum kombiniert mit Akupunktur und Rehabilitationstherapie. |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 15. Juli 2009 um 14:49 Uhr |
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Muscular Dystrophy
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Mittwoch, 01. Juli 2009 um 09:14 Uhr |
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Russ hat uns freundlicherweise den folgenden Patientenerfahrungsbericht zur Verfügung gestellt, den wir hier gerne veröffentlichen: Russ KleveUSA, 48Erstdiagnose: Fazioskapulohumerale Muskeldystrophie (FSHD) Zweitdiagnose: Diabetes Typ 2 Behandelt vom 15.März bis zum 21.April 2009 Behandlungsverlauf: 4 Beutel von Nabelschnurblutstammzellen intravenös injiziert; 4 Beutel von Subkutaninjektionen, intramuskulär injiziert (Runde 1: 60 Injektionen in Bizeps, Oberschenkel und Schulterblätter; Runde 2: 24 Injektionen in meine Oberschenkelvorderseiten und Waden, sowie 16 in die Beinrückseiten); 1 Knochenmarkbehandlung |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 04. November 2009 um 16:50 Uhr |
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Samstag, 11. Juli 2009 um 19:52 Uhr |
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Quelle: NTV  Während in den USA noch über die ethischen Gesichtspunkte der Stammzellbehandlung diskutiert wird, hat sich ein Jugendlicher aus Grand Island in China einer solchen Behandlung unterzogen. NTV hat darüber bereits vor seiner Abreise berichtet. Vier Wochen später ist er nun zurückgekehrt nach Grand Island. Ganz gleich ob Nate Redman nun einen Ball werfen oder fangen soll, er kann nach der Behandlung in China sowohl besser sehen als auch sich bewegen. Dabei zweifelte Nate vor vier Wochen noch daran, wie er überhaupt den heutigen Tag erleben würde. "Ich dachte nicht, dass es funktionieren würde. Um ehrlich zu sein, hatte ich kaum Hoffnung." Aber bereits nach der ersten von sechs Stammzellbehandlung veränderte Nate seine Einstellung. "Es war so unglaublich. Bereits am ersten Tag nach der Stammzellbehandlung ging es ihm deutlich besser," sagte seine Mutter, Nanette Redman. Nate leidet an einer neurodegenerativen Erkrankung, der spinozerebellären Ataxie vom Typ 7. Diese hatte sich im letzten Jahr deutlich verschlimmert, und verschlechterte seine Koordination, sein Seh- und Sprachvermögen erheblich."Ich lebe bereits lange Zeit mit dieser Krankheit. Es ist wie ein Wunder Hoffnung zu sehen, dass es besser werden kann," sagte er. Dieses Wunder wurde durch eine Kombination aus Stammzellinjektionen in sein Rückenmark, Physiotherapie und chinesischer Heilmethoden wie Suppe, Tee und Akupunktur ermöglicht.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 27. Juli 2009 um 12:13 Uhr |
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